REKRUTIER: In diesem Sinne sage ich Hallo und einen wunderschΓΆnen guten Morgen an alle, die uns zuhΓΆren und zuschauen von ΓΌberall her. NatΓΌrlich auch an unsere charmante Interviewteilnehmerin heute, Dominique Kipp. Guten Morgen!
Dominique Kipp: Guten Morgen und vielen, vielen Dank, lieber Tobias, dass ich hier sein darf.
REKRUTIER: Klasse, Dominique! SchΓΆn, dass du meiner Einladung gefolgt bist. Wir hatten ja vorher einen kurzen VorgesprΓ€ch und wir haben uns darauf geeinigt, ich darf alles fragen, was ich fragen will. Du hast gesagt, frei raus und gerade heraus. So machen wir das Interview heute auch und da mΓΆchte ich auch gleich einsteigen. Dominique Kipp kennen wahrscheinlich alle und jeder in der Network-Marketing-Welt, besonders innerhalb von FOREVER. Aber dein Mann ist wahrscheinlich bekannter. WΓΌrdest du das so unterstreichen?
Dominique Kipp: Ja klar, und damit bin ich auch einverstanden, da habe ich ΓΌberhaupt kein Problem damit. NatΓΌrlich kennen sie mich innerhalb von FOREVER, auΓerhalb wahrscheinlich noch weniger. Mein Mann baut sein GeschΓ€ft ja schon seit fast 30 Jahren auf, ich bin seit 17 Jahren in der Branche. Ja, das wird sich hoffentlich in der Zukunft Γ€ndern, aber damit habe ich kein Problem, da wir unser GeschΓ€ft gemeinsam aufbauen.
REKRUTIER: Okay, ich versuche vielleicht mal die Fragen, die sich der ein oder andere ZuhΓΆrer stellt, mit meinen eigenen zu verbinden. Also gut, Rolf Kipp ist ein absolutes Network-Marketing-Urgestein, einer der Topverdiener weltweit, wahrscheinlich Europas best- und meistverdienender Networker. Ihr habt euch also ΓΌber Network-Marketing kennengelernt? Oder wie lief das?
Dominique Kipp: Vielleicht kurz zu meiner Geschichte fΓΌr die, die mich noch nicht kennen. Ich komme ursprΓΌnglich aus der Automobilbranche. Ich war mit meinen Eltern selbststΓ€ndig, bin eigentlich mit Benzin im Blut auf die Welt gekommen. Wir hatten ein groΓes Autohaus, da habe ich meine Lehre gemacht und es war relativ schnell klar, dass ich das ΓΌbernehmen werde. Es hat mir SpaΓ gemacht, das war mein Ding. Ich habe das mit meinen Eltern zusammengefΓΌhrt und wie es halt so ist in der traditionellen SelbststΓ€ndigkeit, wir waren stΓ€ndig am Arbeiten. Es gab keine Wochenenden und zu Hause war auch nur das Thema Arbeit prΓ€sent.
Nebenbei habe ich noch eine Bar aufgemacht, weil ich als junger Mensch dachte, es geht noch mehr. Am Ende musste ich selbst hinter der Bar stehen, weil das Personal nicht immer verfΓΌgbar war. Das lief richtig gut, aber ich hatte dann drei Jahre, in denen ich tΓ€glich nur noch drei bis vier Stunden geschlafen habe. Irgendwann konnte ich nicht mehr aufstehen, meine Eltern haben mich ins Krankenhaus gebracht. Es war stressbedingt, ich hatte eine UnvertrΓ€glichkeit auf alles entwickelt.
Das war der Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich etwas Γ€ndern muss. Dann bin ich per Zufall auf Network-Marketing gestoΓen und mit FOREVER gestartet. Es ging relativ schnell, meine Eltern wollten zuerst nichts davon wissen. Nach vier Monaten habe ich dann so viel verdient wie in meiner eigenen Firma, nach acht Monaten das Doppelte. Dann bin ich zu meinem Papa und habe gesagt, dass ich mehr Zeit fΓΌr mein Network-Marketing-Unternehmen brauche. Ab diesem Zeitpunkt hat er sich auch dafΓΌr interessiert. Relativ schnell sind sie dann auch gestartet und wir haben alles verkauft und verpachtet.
REKRUTIER: Wow, sehr beeindruckend! Ihr habt also quasi euer Familienunternehmen zugunsten des Network-Marketings aufgegeben?
Dominique Kipp: Genau. Es war eine Entscheidung aus gesundheitlichen GrΓΌnden und weil wir das Potenzial im Network-Marketing gesehen haben. Wir haben dann relativ schnell alles verkauft und sind in das GeschΓ€ft eingestiegen. Ich habe mein GeschΓ€ft hauptsΓ€chlich in der Schweiz aufgebaut und irgendwann haben wir uns entschieden, das gemeinsam zu machen.
REKRUTIER: Ihr habt also eine gemeinsame Nummer oder jeder eine eigene?
Dominique Kipp: Wir haben gemeinsam angefangen, alles neu zu registrieren, auf Rolfs Nummer. NatΓΌrlich war es fΓΌr mich am Anfang keine einfache Situation, aber wir haben uns auf AugenhΓΆhe getroffen und jeder bringt seine StΓ€rken ein.
REKRUTIER: Es scheint, als ob ihr ein sehr harmonisches Team seid. Ihr habt also gemeinsam an eurem Erfolg gearbeitet?
Dominique Kipp: Ja, genau. Wir arbeiten tΓ€glich zusammen und ergΓ€nzen uns super. Es ist wirklich eine tolle Partnerschaft, sowohl beruflich als auch privat.
REKRUTIER: WeiΓt du, ich versuche vielleicht mal so ein bisschen die Fragen, die sich der ein oder andere ZuhΓΆrer stellt, mit meinen eigenen zu verbinden. Man kriegt ja immer nur dieses Bild nach auΓen. Ich frage dich jetzt einfach mal: Der Rolf Kipp ist ein absolutes Network-Marketing-Urgestein, einer der Topverdiener weltweit. Wahrscheinlich Europas best- und meistverdienender Networker. Das ist ja immer so ein bisschen Auslegungssache, mal mehr, mal weniger. Aber auf jeden Fall eine absolute Legende, eine absolute Instanz. Belassen wir es mal dabei. DreiΓig Jahre ist er dabei, 17 Jahre du jetzt. Habt ihr euch dann quasi ΓΌber Network auch kennengelernt oder wie lief das?
Dominique Kipp: Ja, vielleicht ganz kurz zu meiner Geschichte fΓΌr die, die mich eben noch nicht kennen. Ich komme ja ursprΓΌnglich aus der Automobilbranche, also ich war mit meinen Eltern selbststΓ€ndig. Ich bin eigentlich mit Benzin im Blut schon auf die Welt gekommen und wir hatten ein groΓes Autohaus. Da habe ich damals meine Lehre gemacht und es war eigentlich relativ schnell klar, dass ich das ΓΌbernehmen werde. Das hat mir SpaΓ gemacht, das war mein Ding und ich habe das mit meinen Eltern zusammengefΓΌhrt. Wie es halt so ist in der traditionellen SelbststΓ€ndigkeit: Wir waren stΓ€ndig am Arbeiten. Es gab keine Wochenenden und halt in der Familie war auch nur das Thema Arbeit prΓ€sent, egal ob wir jetzt im GeschΓ€ft waren oder zu Hause. Es war immer nur dieses Thema Arbeit.
Ich habe da nebenbei noch eine Bar aufgemacht, weil ich gedacht habe, als junger Mensch geht noch mehr. Somit war ich ΓΌber den Tag im Autohaus und in der Nacht musste ich dann relativ schnell selber hinter der Bar stehen, weil dieses Personalthema auch mich getroffen hat. Ich habe gedacht, ja, ich hΓ€tte da coole Damen, die da hinten stehen kΓΆnnen und die ich da nur managen muss. Dem war dann nicht so, weil da war die Tochter krank, sie wollte in Urlaub und und und. Am Schluss stand ich da. Das Ding ist richtig gut gelaufen, aber ich hatte dann drei Jahre, in denen ich tΓ€glich nur noch drei bis vier Stunden geschlafen habe. Als junger Mensch, wie schon erwΓ€hnt, denkt man, ja das geht schon, das passt schon. Bis ich eines Tages konnte ich nicht mehr aufstehen. Ich wollte morgens aus meinem Bett und ich konnte meine Arme und meine Beine nicht mehr bewegen. Meine Eltern haben mich dann ins Krankenhaus gefahren. Es war dann ob Gehirntumor oder wer weiΓ was, wurde ich dann auf alles untersucht. Es war dann eine UnvertrΓ€glichkeit auf alles, natΓΌrlich stressbedingt. Γber mehrere Jahre nur drei bis vier Stunden Schlaf geht dann auch an einem jungen Menschen nicht einfach so spurlos vorbei.
Das war der Zeitpunkt, wo ich gemerkt habe, ich wollte mein eigener Chef sein. Ich kannte das nur so, SelbststΓ€ndigkeit, niemals irgendwo angestellt sein. Dann war der Zeitpunkt, wo ich gedacht habe, okay in so jungen Jahren ist jetzt die Gesundheit schon relativ am Boden, ich muss was Γ€ndern. Dann bin ich per Zufall oder nicht auf Network-Marketing gestoΓen. Bin dann mit FOREVER gestartet, es ging relativ schnell. Meine Eltern wollten erstmal ΓΌberhaupt nichts davon wissen. Sie haben gesagt, ja die kommt ja eh dann wieder zurΓΌck und und und. Nach vier Monaten habe ich dann so viel verdient wie ich mir selber in meiner eigenen Firma ausbezahlt habe. Nach acht Monaten habe ich doppelt verdient. Dann bin ich dann zu meinem Papa, die TΓΌr an die Office-TΓΌren, habe gesagt, du wir mΓΌssen sprechen. Ich muss jetzt hier weg, ich muss mehr Zeit fΓΌr mein Network-Marketing-Unternehmen haben. Ab diesem Zeitpunkt hat er sich dann auch dafΓΌr interessiert. Relativ schnell sind sie dann auch gestartet mit mir. Wir haben relativ schnell dann alles verkauft und verpachtet. Mein Papa hat gesagt, okay hΓ€tte mir das einer vor 40 Jahren gesagt, dass es so eine MΓΆglichkeit gibt, dann hΓ€tte ich mir hier nicht so den Arsch aufreiΓen mΓΌssen und buckeln und keine Wochenenden. Also wir hatten immer ein tolles Leben, muss ich wirklich sagen. Also wir hatten, wie sagt man das, man hat das GefΓΌhl, man ist reich und man hat alle Zeit, aber dann irgendwann doch so fΓΌr die richtig groΓen Dinge hat es dann doch nie gereicht. Die Zeit war dann doch halt auch nicht da und ja, somit war dann die Familie eigentlich alle bei FOREVER. Nach zehn Jahren oder so bin ich dann mit FOREVER nach Dallas, Texas an so eine groΓe Global Rally und da habe ich dann meinen Mann kennengelernt.
REKRUTIER: Okay, also kurz mal nachgefragt, du bist Schweizerin, ne?
Dominique Kipp: Genau, hΓΆrt man doch noch, oder?
REKRUTIER: Ja, ja, ja, ich wollte jetzt nur mal aus deinem Munde hΓΆren. Ich glaube, dass das fΓΌr so einen Schweizer Autohausbesitzer tatsΓ€chlich auch gar nicht so einfach ist, wenn die Tochter dann auf einmal sagt, weil letzten Endes war da ja wahrscheinlich so ein bisschen so ein Generationenwechsel irgendwann mal angedacht, dass du den Laden ΓΌbernimmst und und und. Jetzt habe ich aber rausgehΓΆrt, er hat sich gar nicht so schwer getan, oder? Weil normalerweise ist ja dann riesen Clash erstmal, oh was ist jetzt, das abtrΓΌnnige Kind, das ist ja so der Klassiker. Und du hast aber durch deine Erfolge, ich glaube dann die Zahlen lΓΌgen dann auch nicht, hast du ihm dann ein bisschen schmackhaft gemacht das Ganze, oder?
Dominique Kipp: Ja gut, er hat ja das auch schon von seinem Papa ΓΌbernommen. Das war natΓΌrlich viel kleiner, er hat es ΓΌbernommen, grΓΆΓer gemacht. Ich bin da ein- und ausgegangen schon, jetzt hier nicht ΓΌber Kinderarbeit sprechen, aber ich habe es immer geliebt zu arbeiten. Und ich wusste, oder mir hat man das... Es sind so alte GlaubenssΓ€tze, die ich mitgekriegt habe: Du musst hart arbeiten, um viel zu verdienen. Das war schon so. Mein Opa hat das immer gesagt und darum, ich war da 13 Jahre, war ich da schon am Arbeiten und habe geholfen, gemacht. Mein Papa hat damals, als ich dann gesagt habe, ich kann jetzt nicht mehr kommen, ich muss jetzt gehen. Erstens mal meiner Gesundheit zuliebe und zweitens, weil ich halt sehe, dass ich im Network viel mehr erreichen kΓΆnnte, wenn ich mehr Zeit hΓ€tte auch dafΓΌr. Dann hat er ja das erste Mal gesagt, okay, wo kann ich mir das jetzt mal wirklich anhΓΆren. Dann sage ich, ja komm mit, wir fahren auf so eine Veranstaltung. Es war lustig, ich weiΓ gar nicht, ob es die heute noch gibt. Diese MΓ€dels, die dann abends durch die Bar ziehen und Zigaretten verkaufen. Ich weiΓ auf jeden Fall, das ist auch so ein Nebenjob, was damals so in war. Da saΓen ganz viele von denen und die haben dann gesagt, Network, ich gehe doch da nicht irgendwie meine Familie und Kontakte anquatschen und und und. Am Schluss war es so, mein Papa stand vorne auf der BΓΌhne, er war erstmal mit dabei und hat denen erklΓ€rt, also wenn ihr das nicht macht, dann seid ihr wirklich... Also das Blatt hat sich relativ schnell gedreht. Er hat direkt die Chance erkannt und gesehen, wie genial dieses GeschΓ€ftsmodell ist. Somit ging das auch relativ schnell. Also keiner ist bei ihm mehr in die Garage, in den Ausstellungsraum rein, der nicht mit FOREVER wieder rausgegangen ist.
REKRUTIER: Ich finde es total bemerkenswert. Lass uns mal kurz analysieren. Bei manchen gibt's ja dann so dieses Identifikationsthema. Also der BaulΓΆwe, der Immobilienunternehmer, der Garagenbesitzer findet es zwar gut, aber wΓΌrde eigentlich seiner Kundschaft gegenΓΌber nie drΓΌber sprechen, weil er Angst hat, sich dann die so ein bisschen zu vergraulen. Bei deinem Papa war das aber nicht der Fall. Was meinst du, woran hat das gelegen? War das wegen dir? War das, weil er es sofort gecheckt hat, weil er ein Unternehmerfuchs ist oder hat er gar nicht drΓΌber nachgedacht? Hat das jemals mal jemand analysiert?
Dominique Kipp: Also ich glaube, gut wir hatten rund 60 Mitarbeiter. Es waren immer wieder welche krank und er hat gesagt, weiΓt du was, erstmal die Leute kriegen die Produkte, weil ich habe keine Lust mehr, dass mir irgendwelche Leute immer fehlen. Er hat selber mit den Produkten und auch meine Mama so tolle Erfahrungen gemacht. Er hat immer gesagt, ja ich kann den Leuten ja nur was Gutes tun damit. Drum er hat gar nie diese schlechten oder negativen Gedanken, dass man jetzt da irgendwie Leute vergraulen kΓΆnnte, gehabt. Im Gegenteil, er hat gesagt, boah ich kann den Leuten hier noch einen Mehrwert geben, natΓΌrlich spreche ich mit denen.
REKRUTIER: Mhm, also ich hΓΆre raus, er hat sein eigenes Wohl im Sinne gehabt und wollte durch die Produkte den Krankenstand senken im Unternehmen. Das erstmal ist ja vΓΆllig legitim, also macht absolut Sinn. Das ist ja, wie soll man sagen, bei 60 Mitarbeitern, plus minus drei oder vier Krankentage weniger im Jahr, da kommt schon richtig Geld zustande. Klasse. Okay, ich habe rausgehΓΆrt, schΓΆnes Wort, was du benutzt hast. Du hast wegen einer StressunvertrΓ€glichkeit dein altes... Dein NahrungsmittelunvertrΓ€glichkeit, ich konnte fast nichts mehr essen. Auf alles habe ich reagiert. Ich habe eigentlich, weiΓ gar nicht, was ich noch gegessen habe, aber wirklich drei, vier Nahrungsmittel konnte ich nur noch essen.
Dominique Kipp: Okay, okay, wobei mir StressunvertrΓ€glichkeit auch sehr gut gefΓ€llt. Also mir persΓΆnlich, ich vertrage auch keinen Stress, mag ich gar nicht. Vielleicht der ein oder andere, der uns zuhΓΆrt, auch. Okay, dann wir switchen mal so ein bisschen hin und her. Wenn man jetzt heute die FOREVER Rally sich so anguckt, wo der Rolf und du, ihr seid ja dann noch immer auf der BΓΌhne, dann gibt's ja dann immer diesen Profit Share, heiΓt das bei euch, da wird dann immer relativ groΓes... HeiΓt seit Neuestem...
REKRUTIER: Okay, um dich up to date zu halten, wunderbar, danke. Auf alle FΓ€lle ist das immer sehr, sehr beeindruckend. Gibt's ja auch das eine oder andere Video dann von euch. Jetzt mal Frage, habt ihr dann... Interessiert vielleicht wirklich den einen oder anderen, wie strickt man dann so eine Konstellation? Habt ihr jetzt eine eigene Nummer, also jeder eine eigene Nummer oder habt ihr eine gemeinsame?
Dominique Kipp: Gut, als wir uns kennengelernt haben, das hat ja eine Zeit gedauert, bis dann alles ja in trockenen TΓΌchern war. Auf jeden Fall am Anfang, da bin ich... Ich hatte meine Struktur eigentlich vor allem in der Schweiz natΓΌrlich und ich bin da natΓΌrlich immer wieder in die Schweiz zurΓΌck, drei, vier Mal die Woche meine Meetings zu machen. Irgendwann hat er gesagt, macht nicht mehr Sinn, wenn wir das gemeinsam machen. Sag ich, ja stimmt eigentlich. Dann haben wir uns zusammengesetzt. NatΓΌrlich kann man da jetzt denken, okay, wir schauen jetzt, dass du... Obwohl, ich war bei ihm, ich glaube dritte Linie von ihm. Dann habe ich gesagt, nee macht ja eigentlich ΓΌberhaupt keinen Sinn. Alles, was ich jetzt neu registriere, machen wir auf deine Nummer. So haben wir dann angefangen, gemeinsam zu arbeiten. NatΓΌrlich, wie man sich auch vorstellen kann, ich habe jetzt oder ich habe immer noch den besten Mentor neben mir. Ich war das schΓΌchternste ΓΌberhaupt, was es auf dieser Welt gibt. Ich habe mir oftmals vieles nicht zugetraut und er hat mich da schon in die richtigen Bahnen gebracht. Drum sage ich immer, ob es jetzt der Mann sein muss oder nicht, ist ja jetzt ein anderes Thema, aber jeder braucht einen Mentor, der ihm auch mal sagt, so ist es. Das hat mir echt viel gebracht. Dann haben wir angefangen, gemeinsam zu arbeiten und wir ergΓ€nzen uns halt toll. FrΓΌher hatte er jeden Tag irgendeinen Flug irgendwo in die Welt. Dann hat er gesagt, das immer so schΓΆn, ja dann bist du gekommen und hast gesagt, ja wir kΓΆnnen das einfach vom Computer ausmachen. Wir sprechen mit den Leuten auf der ganzen Welt und so haben wir uns dann sehr schnell und sehr gut ergΓ€nzt. NatΓΌrlich, ich bin auch mehr auf den sozialen Medien zu Hause als jetzt er. Drum matcht das super.
REKRUTIER: Okay, ich glaube, es ist ja, wie soll man sagen, ich glaube, zwischen Mann und Frau matcht es nicht immer auch im Network-Marketing-GeschΓ€ft. Ist ja eine besondere Konstellation, da gibt's ja doch unterschiedliche Sichtweisen, wahrscheinlich Arbeitsweisen. Aber ihr... Ist das immer total harmonisch?
Dominique Kipp: Gerade gestern hatten wir Besuch hier von jungen Leuten und dann hat auch jemand gesagt, wir sind jetzt seit 15 Jahren zusammen. In den 15 Jahren haben wir uns vielleicht drei Wochen nicht gesehen und sonst sind wir 24/7 zusammen. Wir haben ja auch, kann man auch sagen, wir haben einen Altersunterschied von 24 Jahren, wo alle immer gesagt haben, das wird nicht funktionieren, das wird eh nicht lange halten. Aber umso lΓ€nger, umso besser und es ist wirklich, obwohl du es mir jetzt vielleicht nicht glauben wirst, aber es ist sehr harmonisch. NatΓΌrlich ab und zu mal haben wir... Unsere Kinder sind sich ja nicht gewohnt, dass wir streiten. Wir streiten auch nicht. Dann sagen sie, Mama, ihr streitet. Sage ich, nein, wir diskutieren nur. Wir sind gerade im Moment nicht gleicher Meinung, was ja auch ab und zu okay ist. Aber so geschΓ€ftlich und so sind wir so voll einer Meinung und gleiche Richtung. Da bringt der eine eine Idee und da der andere. Aber das matcht richtig gut.
REKRUTIER: Okay, klasse. Ich finde es gut. Ich wΓΌrde lΓΌgen, wenn ich jetzt was anderes sagen wΓΌrde, aber es ist so. Wirklich, es ist so.
Dominique Kipp: Ja, ich finde es gut. Nur, ich habe es ja tatsΓ€chlich auch mit vielen Leuten zu tun, die als PΓ€rchen versuchen, dieses GeschΓ€ft zu betreiben. Da ist sicher auch die Frage, wann findet man zueinander, wΓ€chst man so miteinander von Null auf oder findet man dann spΓ€ter rein? Da gibt's ja oftmals dann die Frage, sollen wir die Bereiche splitten, soll ich mich um das kΓΌmmern, macht jeder dasselbe nur auf eine andere Art und Weise? Sollen wir ΓΌber eine gemeinsame Nummer arbeiten, soll jeder eine eigene Nummer haben und und und? Ich sage, da gibt's keine Pauschalantwort, schwarz oder weiΓ. Das ist immer eine Frage der individuellen Betrachtung und der Situation. Dann muss man sich dann da aufstellen.
Ja, ich glaube halt auch, dass es wirklich wichtig ist. Wir machen das gemeinsam, aber jeder setzt sich separat hin und schreibt sich seine Ziele auf. NatΓΌrlich gleichen wir dann ab, haben wir dann ΓΌberhaupt noch gleiche Ziele, gehen wir in die gleiche Richtung, was aber zum GlΓΌck immer so ist. Was wollte ich jetzt sagen wegen dieser gleichen Nummer?
REKRUTIER: Na ja, ich sage mal, ich will dir jetzt nicht deine Antwort in den Mund legen, aber das, was ich gesagt habe, ist sicher...
Dominique Kipp: Genau, muss man selber wissen. Ja, also gut, bei uns war es ja auch so. Sein GeschΓ€ft war ja schon 15 Jahre alt und dann bin ich da reingekommen, was natΓΌrlich auch fΓΌr mich ganz ehrlich am Anfang keine einfache Situation war. Aber klar, am Anfang war ich mehr im Hintergrund. Ich habe alles gemanaged, was halt schon lange im Argen gelegen hat. Jetzt ist es halt so, dass wir uns so auf AugenhΓΆhe getroffen haben. Das ist jetzt schon ein paar Jahre so, aber jeder bringt seine StΓ€rken da rein. Wir hΓΆren das ja auch von unserem Team. Seit wir das gemeinsam machen, fΓΌhlen sich natΓΌrlich noch mehr Menschen abgeholt, weil jeder ist so ein Typ und holt so eine Gruppe von Menschen ab. NatΓΌrlich, wenn man zu zweit ist, das sage ich auch immer Ehepartner, die sagen, sollen wir zusammen oder nicht? Ich sage, ihr kΓΆnnt ja eine viel grΓΆΓere Gruppe von Menschen abholen und inspirieren. Ich sage immer, wenn man es zu zweit im Network nicht schafft, dann weiΓ ich auch nicht, ob das eh noch...
REKRUTIER: Okay, ja das ist so. Schlussendlich, natΓΌrlich gibt's Menschen, die sagen, ja gut, ich bin froh, gehe ich arbeiten und komme nur abends nach Hause. Wir haben da eine komplett andere Ansicht dem Thema gegenΓΌber, weil ich sage, dein Ehepartner oder deine Ehefrau sollte die Person sein, mit denen du am meisten Zeit verbringen mΓΆchtest. Im Network-GeschΓ€ft ist es so und ich sehe nur Vorteile, wenn ein Ehepaar das gemeinsam macht.
Dominique Kipp: Ich finde es auch gut, weil wie du schon sagst, es ist ja eigentlich doppelte Schlagkraft. Erstens holt ein Mann andere Charaktere ab und eine Frau wieder andere. Bei euch ist es ja glaube ich auch recht gut zu sehen. Der Rolf ist halt so, ich nenne ihn jetzt einfach mal, auch VertriebskoryphΓ€e mit unglaublichem Know-how. Du bist halt, das habe ich dir ja auch gesagt, der Grund, warum ich dir geschrieben habe, ist, du tauchst auf einmal auf Social Media auf. Da ist diese erfrischende Dominique Kipp, wo man sagt, okay, wow, wer ist sie, wo kommt sie auf einmal her? Du erreichst ja logischerweise auch ganz andere Charaktere und ganz andere Zielgruppen.
REKRUTIER: Dominique, ich habe eine Frage. Du hast, bevor wir hier losgelegt haben, einen groΓen Schluck aus deiner gelben... aus dem gelben Tetrapack genommen. Kannst du das mal zeigen?
Dominique Kipp: Ja, genau.
REKRUTIER: Jetzt wΓΌrde ich gerne mal so ein bisschen auf euer GeschΓ€ft zu sprechen kommen. Es gibt ja diese legendΓ€ren Stories. Ich gebe das so weiter, kannst mich gern korrigieren. Der Mann, Aloe Vera war ja mal ein Trend. Die Aloe Vera kam auf, du sagst, der Rolf macht das seit 30 Jahren. Es gibt diese Geschichten, ihr seid mit dieser Ein-Produkt-Philosophie gestartet. Der groΓe gelbe Kanister. Jeder hat die Aloe Vera getrunken, drin gebadet, Aloe Vera ΓΌberall. Dann kam ja ΓΌber die Jahre die unglaubliche Produktinnovation, die Produktpalette wurde immer breiter, immer grΓΆΓer. Jetzt frage ich: Breite Produktpalette vs. schmale Produktpalette, Vorteile und Gefahren. Kannst du dazu was sagen?
Dominique Kipp: Genau. Ich finde die groΓe Produktpalette von FOREVER super, weil jedes Produkt einzigartig ist. FΓΌr meine tΓ€gliche Arbeit im Network-Marketing brauche ich sie eigentlich nicht, weil unser Ziel ist, wirklich diesen gelben Tetrapack, es ist jetzt kein Kanister mehr, in jeden Haushalt zu bringen. Ich darf jetzt hier keine Heilversprechen machen, aber dieser gelbe Tetrapack hat mir meine Gesundheit wieder zurΓΌckgebracht. Da stehe ich auch dazu. Wir gehen spitz in den Markt, weil du kannst nicht mit 200 Produkten in den Markt gehen und schauen, wer darauf anspringt. Das ist wie mit Gruppen. Wir gehen da spitz mit diesem Produkt rein. NatΓΌrlich finde ich die groΓe Produktpalette super fΓΌr die Vertriebspartner, die ich schon im Team habe. NatΓΌrlich, ich weiΓ nicht, wie es bei anderen Unternehmen ist, vielleicht Γ€hnlich, aber bei FOREVER sind die schon produktverliebt. Unsere Teampartner sind produktverliebt. Die sagen, okay, alles, was geht, mΓΆchte ich natΓΌrlich von FOREVER haben. Jetzt haben wir gerade in Indien unseren neuen FOREVER-Kaffee gelauncht, wo wir erst gedacht haben, okay, ist das was? Der Kaffee ist der absolute Oberhammer. Ich muss dir unbedingt ein paar Kapseln zuschicken. Normalerweise musst du ja einen Kaffee trinken, morgens hast du den Peak und dann denkst du nach einer Stunde, okay, ich hole mir jetzt nochmal einen Kaffee. Dieser Kaffee, der fΓ€ngt so an und der hΓ€lt dich ΓΌber den ganzen Tag aktiv mit Vitamin B und Taurin. Das ist ein Riesenmarkt. NatΓΌrlich freue ich mich, dass die ganzen Vertriebspartner jetzt ihren Kaffee und ihr Shampoo bei FOREVER holen.
REKRUTIER: Aber frage mal vom Aufbau her. Angenommen, ich sitze jetzt bei euch zu Hause, wΓΌrde ich da jetzt eher einen Kaffee trinken kriegen oder so einen Shot, ein ErfrischungsgetrΓ€nk an heiΓen Sommertagen aus dem gelben Tetrapack? Was wΓΌrdest du mir geben?
Dominique Kipp: Na ja, ich wΓΌrde dich ganz ehrlich fragen, okay, ich kann dir sagen, was wir im Haus haben. Wir haben Aloe Vera, Aloe Vera und Kaffee. Die meisten trinken Aloe Vera und Kaffee.
REKRUTIER: Ich verstehe. NatΓΌrlich, wenn dann einer auf Kaffee anspringt, gehe ich natΓΌrlich mit dem Kaffee. Aber ich sage, dass du tΓ€glich wirklich deine Versorgung hast, kommst du an dem hier nicht vorbei. Wir haben ΓΌber 5000 Jahre Erfahrung und positive Erfahrung damit. Da kannst du nicht falsch gehen.
WeiΓt du, warum ich so hartnΓ€ckig frage? Weil ich bin ja mit einem einzigen Produkt losgegangen. War natΓΌrlich jetzt eine ganz andere Branche und da war noch ein weiteres Produkt dran gekoppelt, ein kleines. Das war wirklich so leicht und so schnell erlernbar, obwohl es eine hochkomplexe Dienstleistung war, dass ich ein mega Freund bin von einer ΓΌberschaubaren Produktpalette. Ich merke es ja auch, wenn ich jetzt Leute auf unseren Seminaren habe oder Masterclass, Coaching, was auch immer. Leute, die dann so eine breite Produktpalette haben, das ist natΓΌrlich augenscheinlich toll, weil man kann jedem das geben, was er braucht, aber es fΓΌhrt tatsΓ€chlich auch immer wieder mal... Man darf sich halt nicht zu sehr verzetteln darin.
Dominique Kipp: Das ist das, was wir den Leuten auch schulen. Wir versuchen ja selber, wir zwei, jeden Tag zu schauen. Das GeschΓ€ft ist ja schon einfach, es wird dann kompliziert, wenn es mit einem intelligenten Menschen in Verbindung kommt. Wir versuchen dann wirklich und wir machen es jeden Tag, das GeschΓ€ft noch einfacher fΓΌr die Menschen zu machen. Noch einfacher, als es einzusteigen, sich noch einfacher auf ein Produkt zu fokussieren. NatΓΌrlich, ich mache jeden Montag Schulung auch ΓΌber die Produkte, aber das ist nur fΓΌr die Leute, die registriert sind, die sich entschieden haben. Denen ich halt sage, es gibt das und das noch, diese Erfahrung haben wir damit gemacht. Das ist ein tolles Tool. Ich kann am Dienstag auf meine Zahlen schauen und die sind hochgegangen. Also ich mache den Produktverkauf fΓΌr meine Vertriebspartner.
REKRUTIER: Sehr, sehr spannend. Ich mΓΆchte auch noch auf eine Sache kommen, die mich in der jΓΌngeren Vergangenheit erreicht hat, die wir auch schon kurz besprochen haben. Kannst du mir mal schnell, ich weiΓ nicht, ob du schnell ein paar Zahlen aus der HΓΌfte schieΓen kannst, damit diejenigen, die uns zuhΓΆren, sich mal ein Bild machen kΓΆnnen. Ich hatte vor kurzem ein Interview, der hatte 130.000 Vertriebspartner, wo einem ja schon so die Luft wegbleibt, wo man sagt, wow, das ist ja irre. Und jetzt mal unter uns gesagt, ich habe vor 16 Jahren, war der Dirk Reuter bei mir in MΓΌnchen auf meinem allerersten Seminar, da hatte ich solche Flecken unterm Arm, weil da waren 200 Leute da und der Schlosser erklΓ€rt denen jetzt einfach mal, wie die Welt funktioniert. Da waren wirklich solche... Der Dirk Reuter war ja damals auch so ein Halbgott. Der hatte wohl auch irgendwie ΓΌber 100.000 Leute in der Organisation. Das hat mir der Reiner noch gesagt. Der Schlosser weiΓ, was da fΓΌr Leute drin sitzen und du willst denen jetzt erzΓ€hlen, wie die andere Leute... Ich denke, ach du ScheiΓe. Das war wirklich der Wahnsinn. Jetzt mal die Frage, wie viele Leute habt ihr in eurem Netzwerk?
Dominique Kipp: Rund drei Millionen. Die sind natΓΌrlich mittlerweile in knapp 100 LΓ€ndern verteilt. NatΓΌrlich sind das viele darunter, die einfach nur Kunden sind und natΓΌrlich auch genΓΌgend, die sagen, ich baue mir mein GeschΓ€ft damit auf. Viele, die mittlerweile hauptberuflich das machen. Also sehr, sehr stabil. Das ist auch immer noch unsere Intention, dass wir jetzt nicht nur in der DACH-Region schauen, also Deutschland, Γsterreich, Schweiz, sondern wir bauen weiter auch weltweit auf. Denn wie es halt ist auf der Welt, immer mal ist ein Land, wo es wirtschaftlich etc. nicht gerade so gut lΓ€uft. Unser GeschΓ€ft ist einfach solide. Ich muss da immer sagen, ich bin ja so ein bisschen mit so einem BeschΓΌtzerinstinkt stehe ich da auch auf der BΓΌhne, weil ich das, was mein Mann aufgebaut hat, diese 15 Jahre, das ist mein Baby. Das will ich beschΓΌtzen und weiter aufbauen und pflegen. Aber uns ist es halt wichtig, dass wir das wirklich weiter so solide aufbauen. Da ist Wachstum jetzt aber nicht so... Alle, die ich gekannt habe oder kenne, die so gestartet sind, sind auch so schnell wieder runter. Also das ist Plateau, bisschen wachsen, Plateau, bisschen wachsen. Das ist weltweit aufgebaut. Drum merken wir jetzt, wir hatten groΓes GeschΓ€ft in Russland, das ist jetzt die letzten paar Jahre natΓΌrlich ein bisschen runter, jetzt kommt das wieder. Aber das haben wir nicht groΓ gemerkt, weil dann sind wir in anderen LΓ€ndern wieder besser gewesen. Drum empfehle ich sowieso jedem mit der heutigen Zeit von ChatGPT und ich hoffe, dass es endlich bald soweit ist, dass Zoom, dass ich hier deutsch sprechen kann und auf der anderen Seite sitzt jemand von Russland und der hΓΆrt's dann auf Russisch. Das ΓΆffnet uns dann komplett alle TΓΌren. Aber ich sage schon heute, mit den MΓΆglichkeiten, die wir haben, sollte jeder schauen, dass er wirklich seine FΓΌhler noch in zwei, drei andere LΓ€nder auch streckt, dass er da anfΓ€ngt aufzubauen, dass er halt wirklich ein stabiles Network-GeschΓ€ft kriegt.
REKRUTIER: Macht unternehmerisch immer Sinn, sich breit aufzustellen. Das ist ja so eine alte Binsenweisheit und das ist im Network genauso. Ganz kurz, ich habe was von 40 EinkommensmillionΓ€ren gelesen, die aus dieser Struktur hervorgegangen sind. Ist die Zahl richtig?
Dominique Kipp: Ich glaube, mittlerweile sind es schon bestimmt mehr. Diese Zahl ist schon ein bisschen Γ€lter und wir haben in den letzten Jahren viele, die natΓΌrlich auch durch die Pandemie gesagt haben, das ist meine Chance. Die dann auch in den letzten ein, zwei Jahren in die Hauptberuflichkeit gegangen sind. Bei uns, ich sage immer, FOREVER hat einen unfassbaren VergΓΌtungsplan und seit FOREVER diesen Chairman's Bonus, dieses 13. Monatsgehalt weltweit, vorher war das ja nur immer in deinem Heimatland, wurde das gerechnet, mittlerweile ist das weltweit gerechnet. Da verdienen die Leute als 13. Monatsgehalt oft mehr, als sie im ganzen Jahr verdienen. Das hat natΓΌrlich mit den Einkommen von den Leuten unfassbar was ausgemacht.
REKRUTIER: Wahnsinn, Wahnsinn. WeiΓt du, warum ich frage mit diesen 40 MillionΓ€ren? Am Ende ist ja, wie soll man sagen, es gibt Leute, wie du schon gesagt hast, die kommen schnell nach oben. Es ist aber die Frage, wie viele nimmst du mit und wie viele bleiben dann auch. Das ist ja dann die StabilitΓ€t auch fΓΌr die Zukunft. Selbst Geld zu verdienen, ist natΓΌrlich auch immer sehr charmant, aber der SchlΓΌsselfaktor fΓΌr Langfristigkeit ist tatsΓ€chlich, Leute ins Verdienen kontinuierlich zu bringen. Ich werde ja tatsΓ€chlich auch immer wieder gefragt, nur mal so, was hΓ€ltst du von so einem 90-Day-Run oder so. Ich sage, das ist eine geile vertriebliche MaΓnahme, ist ein Husarenstreich von Eric Worre. Bei uns heiΓt das 30-Tage-Challenge, ist unterm Strich genau dasselbe. Aber es wΓ€re natΓΌrlich auch wΓΌnschenswert, wenn die Leute kontinuierlich was tun, ohne stΓ€ndig von Run zu Run zu hetzen und dann zwischendurch wieder einen Monat Pause zu brauchen.
Dominique Kipp: Ja, aber das ist heutzutage schwierig. Ich sage dir, es ist nicht einfach. Drum glaube ich, ist es auch immer wichtig, die Leute... Also ich komme ja aus der SelbststΓ€ndigkeit und da denkt man schon ein bisschen anders und man hat seine Ziele. Was wir oft erleben, wenn du eine AngestelltenmentalitΓ€t hast, dann denkst du, okay, sag mir, was ich tun muss, sag mir, wo ich hin muss. Die erstmal umzupolen, ich sage immer, Leute zu sponsern in deiner Organisation ist relativ simpel. Das Schwierige ist, die zu behalten. Wieso bleiben sie? Sie mΓΌssen Geld verdienen, sie mΓΌssen sich natΓΌrlich wohlfΓΌhlen bei dir, auch das ist ganz wichtig. Wir arbeiten mehr daran, dass wir wirklich die Leute behalten. Das sehe ich ja, wir haben Leute in unserer Struktur, die sind mittlerweile 90 oder 93 und die sagen, niemals wΓΌrde ich irgendwo anders mich trauen, ein Produkt zu kaufen. Nicht weil wir die irgendwie so pushen, ΓΌberhaupt nicht, im Gegenteil. Aber die Leute bleiben einfach gerne hier. Erstens natΓΌrlich durch das Produkt und zweitens...
REKRUTIER: Dominique, ich bin ja derjenige, der hier versucht, immer weitestgehend neutral zu bleiben, aber wenn ich mich tatsΓ€chlich mal zu einer Aussage hinreiΓen lasse, muss ich einfach sagen, dass das gilt fΓΌr... also z.B. das gilt fΓΌr die Life-Plus-Produkte und fΓΌr die PM-Produkte auch, aber fΓΌr eure Produkte. Die haben von der Kundenbindung... Eure Produkte haben das nochmal so ein QuΓ€ntchen irgendwie mehr, weil ich sehe es in der eigenen Familie. Ich sag das jetzt einfach mal hier so, es gibt FamilienangehΓΆrige, die haben eure Zahnpasta seit keine Ahnung seit 100 Jahren schon im Bad stehen. Da besteht gar nicht der Gedanke, das mal zu wechseln, weil nee, das ist super, das ist gut. Ich weiΓ genau, was du sagen willst. Die Produkte haben schon da einen sehr hohen Bindungseffekt, weil eben auch die QualitΓ€t entsprechend hoch ist. Also muss ich jetzt wirklich an der Stelle auch mal sagen.
Dominique Kipp: Ja, mein Papa hat mich ja damals gefragt, bist du sicher, hast du dir diese Firma wirklich mal angeschaut und was die machen und die Geschichte dahinter? Das hat er mich ja dann gefragt, nach vier Monaten, wo ich schon angefangen habe. Ich habe mich ja eh schon entschieden dafΓΌr. Dann haben wir gemeinsam da wirklich recherchiert und gemacht und getan. Dann war damals schon klar, jeder findet Aloe gut. Ich habe noch nie jemanden gehΓΆrt, der sagt, es ist nicht gut, vor allem die lΓ€ngste Langzeitstudie der Welt. NatΓΌrlich, FOREVER ist nicht irgendwie hip und mega, wie soll ich sagen, wir sind jetzt nicht so die coolsten und modernsten und so. Γberhaupt nicht, wir sind sehr, wir wissen, was wir haben. Ich glaube auch in den Produkten, wir verΓ€ndern auch nicht groΓ die Produkte. Wenn es funktioniert, dann funktioniert es. Diese Aloe, natΓΌrlich, die haben das immer noch besser gemacht, aber es gibt Leute, die trinken das seit 46 Jahren und wΓΌrden keinen Tag mehr lassen.
REKRUTIER: Ja, also dass ihr nicht hip seid, das wΓΌrde ich jetzt nicht so unterstreichen. Ich sage, wie ich das wahrnehme, ihr habt vielleicht nicht diese ominΓΆs gedrehten Werbetrailer nach US-amerikanischem Vorbild, wo 15 Raketen zum Mond fliegen und wieder zurΓΌck und nebenbei noch 15... also du weiΓt, was ich meine. Ich glaube aber schon, dass bei euch dieser bodenstΓ€ndige GrΓΌndergeist von eurem Founder und kombiniert mit diesen sehr hochwertig gut funktionierenden Produkten eine schΓΆne Mischung ist. Es ist eine ausgewogene Mischung, es ist nicht nur hip und es ist nicht nur konservativ. Ich kenne auch Networker oder Network-Marketing-Firmen, die sagen, wir wollen gar nicht erkannt werden, wir wollen eigentlich nur das GeschΓ€ft so im Stillen machen. Ich glaube, ihr schwimmt da irgendwo schΓΆn in der Mitte, ihr habt von allen Komponenten was dabei.
Dominique Kipp: Ja, ich glaube halt auch, dass es wirklich wichtig ist. Wir machen das gemeinsam, aber jeder setzt sich separat hin und schreibt sich seine Ziele auf. NatΓΌrlich gleichen wir dann ab, haben wir dann ΓΌberhaupt noch gleiche Ziele, gehen wir in die gleiche Richtung, was aber zum GlΓΌck immer so ist.
REKRUTIER: Letzte Frage nochmal, vielleicht kΓΆnnen wir da so ein bisschen... wir haben ja letztens gesprochen. Das ist fast mein Lieblingsthema. Ich nenne es immer, du dir gegenΓΌber habe ich es nicht so formuliert, heute im Interview mache ich das einfach mal, ich nenne das so ein bisschen gesΓ€ttigte oder verweichlichte Gesellschaft. Gesagt, hier wo ich wohne, da erbt jeder irgendwann mal, hier arbeiten braucht so und so keiner mehr. Was ist denn der Unterschied zwischen dieser japanischen Frau, du hast ja da was gesagt, in Japan lΓ€uft es noch so ein bisschen anders. Was ist denn deren Erfolgs... haben die noch diese Kaizen oder Kaisen? Da gab's ein Buch, das habe ich auch gelesen. Das ist natΓΌrlich jetzt nicht schΓΆn, wo die japanischen Mitarbeiter dann da am FlieΓband umgefallen sind, weil sie nur noch gearbeitet haben. Aber ist das eine andere MentalitΓ€t wie bei uns?
Dominique Kipp: Ja, wir waren Ende letzten Jahres, waren wir 10 Tage in Japan, eigentlich nur weil unsere Tochter unbedingt mal McDonald's in Japan sehen wollte, obwohl wir ΓΌberhaupt keine McDonald's-GΓ€nger sind. Aber sie hat da irgendwas im Internet gesehen, also sind wir nach Japan geflogen und haben natΓΌrlich dann auch uns da angeboten. Die waren natΓΌrlich alle happy, da haben wir diverse Seminare gemacht fΓΌr die. Das ist schon krass. Wenn wir irgendwelche Auszeichnungstage haben, da muss ja immer dann da noch ein SΓ€nger und da noch ein Entertainment und da... da kommen die Leute rein mit ihrem Blog und ihrem Stift, sitzen da acht Stunden und schreiben nur. Auch diese eine Dame von Japan, dann waren wir mit der in Indien unterwegs und da sage ich, was machst du hier eigentlich die ganze Zeit vor dieser Kamera? Stundenlang war sie da am Pool, hat nebenbei diese Kamera gesprochen. Da sagt sie, ja ich mache Trainingsvideos. Ich sag, fΓΌr wen? Ja, fΓΌr meine Leute. Ich sag, aber das schaut doch keiner an, drei Stunden. Doch, doch, doch, die schauen das an. Wir schauen, dass es nicht ΓΌber zwei, drei, vier Minuten geht, dass sie es ja anschauen. Aber das sind die ganz anders, sie sagen ja selber, wir sind anders erzogen worden. Wenn oben einer sagt, es wird gemacht, dann machen wir das. Das sagt sie selber, das ist was, was bei ihnen natΓΌrlich einfacher geht.
REKRUTIER: Ja, das ist spannend, das mal so zu hΓΆren und auch zu sehen, weil man lebt ja doch in seiner Bubble, man kennt so seinesgleichen. Da gibt's mal den einen oder anderen, der so ein bisschen ausschert, dass es aber tatsΓ€chlich so viele andere Arten zu denken und zu leben auch auf der Welt gibt, mit einem ganz anderen Setup, weil die PrΓ€gung auch eine ganz andere ist. Das ist fΓΌr mich immer auch faszinierend.
Dominique Kipp: Ja, und ich finde auch, also wir kennen mittlerweile schon einige Japaner. Da ist es natΓΌrlich, wenn man erfolgreich wird, ist da viel Neid und Missgunst und das haben wir da drΓΌben kein einziges Mal erlebt. Im Gegenteil, wir haben uns beschenkt und sie sind so stolz und sie wΓΌrden ja am liebsten auch zu unserem Team gehΓΆren und was wir fΓΌr die Firma gemacht haben. Kein einziges schlechtes Wort, was wir natΓΌrlich in anderen Gebieten doch immer mal hΓΆren. Ich sage, das gehΓΆrt dazu. Jeder, der hier erfolgreich wird, da oben wird die Luft dΓΌnn und da ist man dann nicht ganz so einfach.
REKRUTIER: Ja, ja, aber das haben wir da komplett anders erlebt.
Dominique Kipp: Okay, die halten die da oben auch, egal in welcher Tiefe, die sagen, diese Dame da oben, die bringt uns ins... in den Network-Marketing-Himmel.
REKRUTIER: Himmel, genau. AbschlieΓend vielleicht ein paar Gedanken. Zwei Fragen, kannst ja auch in einem beantworten. Jetzt wΓΌrde natΓΌrlich, also sage ich mal, man kΓ€me jetzt natΓΌrlich auf die Gedanken auch, das werde ich oft immer gefragt, wenn es gerade mal irgendwo funktioniert, sollte ich das jetzt auch machen? Gibt es da jetzt Bestrebungen, dass man sagt, ich brauche jetzt unbedingt neue Linien in Japan, also setzt man sich jetzt hin und guckt, wo sind Japaner, die ich in Deutschland hier irgendwie abholen kann, um sie hier einzuschreiben, damit die in Japan dann das GeschΓ€ft machen. Also erste Frage, ist das begehrlich fΓΌr dich oder fΓΌr euch, sowas auch zu machen? Und vielleicht so abschlieΓend noch, wohin geht die Reise mit eurem GeschΓ€ft jetzt, was sind die nΓ€chsten Ziele?
Dominique Kipp: Nein, das ist nicht unser Vorgehen und unser... was wir jetzt tun mΓΆchten, dass wir jetzt sagen, da drΓΌben lΓ€uft's gut, jetzt gehen wir da mal. Γberhaupt nicht, weil ich sage, erstens muss man mit den Leuten sprechen kΓΆnnen, ich kann mich mit denen nicht unterhalten. Die meisten, also 99%, 98% kΓΆnnen kein Englisch. Also von den FOREVER-Vertriebspartnern von da kΓΆnnen 98% kein Englisch.
REKRUTIER: Aber Dominique, Entschuldigung, dass ich dich unterbreche. Jetzt werde ich wieder Kommentare hΓΆren, dass es unhΓΆflich ist. Ich habe gesagt, ich suche mir einen Japaner hier in Deutschland, der dort dann das GeschΓ€ft aufbaut. Also nur so, also ja, auch so, ne. Ich wΓΌrde nicht nach Japan fliegen, um mir dort Japaner zu suchen, die mich nicht verstehen.
Dominique Kipp: Du, ich sage immer, also egal ob du jetzt zum TΓΌrken oder Griechen essen gehst, die spreche ich alle an. NatΓΌrlich, weil meine Intention ist, dass ich mein GeschΓ€ft da ΓΌberall in diese LΓ€nder kriege. Also wieso kein Japaner? Aber ich wΓΌrde mich jetzt nicht anschicken, nach Japan zu gehen. Schlussendlich, die haben... die bauen anders GeschΓ€ft auf. Also die haben zum Beispiel keine GeschΓ€ftsprΓ€sentation, das existiert nicht. Das wird nur am KΓΌchentisch gesprochen, wie es ihnen fantastisch und ihrer Familie geht mit den Produkten. Mehr ist es nicht. Also die haben nicht irgendwie groΓ ein Geheimrezept, was wir hier in Europa schon lang suchen. Das ist es nicht. Ich wollte die GeschΓ€ftsprΓ€sentation sehen, ich wollte schauen, wie die prΓ€sentieren. Ja, es gibt keine.
REKRUTIER: Herrlich, ich finde es super.
Dominique Kipp: Und die belassen es so einfach, wie es ist und machen es einfach. Die machen es. Die sagen, jeder den ich nicht kenne, das ist mein zukΓΌnftiger Kumpel und den spreche ich an. Die sprechen die an. Aber die sind auch so. Japaner, wir machen einmal im Jahr hier auf unserem Ferienanwesen in Mallorca eine Olivenernte. Japaner sind fΓΌr einen Tag hierhergeflogen, die sind so. Die haben morgens um acht Uhr angefangen und um sieben Uhr abends lagen die immer noch unterm Olivenbaum, wo alle anderen EuropΓ€er da unten schon waren. "Ach, das ist so heiΓ und jetzt kΓΆnnen wir nicht mehr." Die Japaner, die haben gearbeitet wie Maschinen. Das ist unfassbar. Danach war fΓΌr uns alles klar, danach wussten wir, wieso ist das Land Japan bei FOREVER Nummer eins schon seit vielen, vielen Jahren. Und ja, die Nummer eins kommt auch aus Japan.
REKRUTIER: Spannend, ja. Okay, wie geht's fΓΌr euch weiter? Gibt's eine Vision oder was ist deine Message fΓΌr uns alle?
Dominique Kipp: Gut, unsere Vision, klar, uns geht es gut. Wir kΓΆnnen uns nicht beklagen. NatΓΌrlich fΓΌr unsere Kinder nur das Beste. Wir haben auch jetzt ein neues Wasserprojekt und und und, weil wir halt vieles... Wir sagen, wenn wir was bewegen kΓΆnnen in der Welt, dann machen wir das. DafΓΌr sind wir auch bereit zu arbeiten. Wir arbeiten ja wirklich tΓ€glich noch. Die meisten sagen, die machen eh nichts mehr, bei denen mΓΌssen wir eh nicht einsteigen. Das stimmt ΓΌberhaupt nicht. Wir sind vΓΆllig im TagesgeschΓ€ft, weil es uns SpaΓ macht, weil das ist... FOREVER ist unser Lifestyle, das ist unser Leben. Die Kinder kriegen das ja auch schon komplett mit. Wir mΓΆchten ihnen natΓΌrlich, wenn sie das dann auch immer noch mΓΆchten, das GeschΓ€ft so weitergeben. Drum wir sagen, es ist noch nichts passiert im Network-Marketing bei FOREVER. Es ist noch nichts passiert. Wir sehen jetzt gerade mal bei dieser Dame in Japan, was ΓΌberhaupt mΓΆglich ist innerhalb von drei Jahren. Also ΓΌberhaupt keine Zeit. NatΓΌrlich sagen wir, da mΓΆchten wir auch mit dabei sein. Also das wollen wir nicht verpassen. Network-Marketing wird immer mehr kommen, das sieht man in diversen LΓ€ndern, also nicht mehr nur in Asien, wo jetzt viele in diesem Vertriebsmodell sind. Wir haben viel vor, wir mΓΆchten auch wirklich selber vorangehen und fΓΌr unsere Leute. Ja, und wir leben... Also mein Mann und ich, wir stehen jeden Tag auf und schauen... und das ist wirklich nicht gelogen, wirklich 100% ehrlich. Das ist sowieso, also ich bin so erzogen worden, LΓΌgen ist das Schlimmste auf Erden. Drum, alles was ich gesagt habe, kann man so nehmen. Wirklich, wir schauen uns an und sagen, kennst du jemanden, der ein schΓΆneres Leben fΓΌhrt als wir? Und da mΓΌssen wir immer sagen, nee, kennen wir nicht. Wir kennen viele reiche Menschen, wir haben ja lange in Monaco gelebt und jetzt in Dubai. Aber FOREVER hat uns diese... komplett, also die Gesundheit, die Community, die wir da haben und dieses weltweise Reisen, alles gegeben, was uns SpaΓ macht. Wir pflanzen tΓ€glich hier in Mallorca BΓ€ume. Es sind nicht mehr die schnellen Autos, die uns interessieren, ΓΌberhaupt nicht. Das haben wir alles gehabt und gemerkt, dass man es ΓΌberhaupt nicht braucht. Es sind andere Sachen, die uns jetzt wichtig sind. So wie auch Projekte unterstΓΌtzen, Hilfswerke, wo wir gemeinsam mit unseren Kindern machen. Das sind halt die Werte, die wir ihnen weitergeben mΓΆchten und da passt FOREVER komplett perfekt rein. Wir werden das machen, bis wir irgendwann in die Grube fahren, weil es uns SpaΓ macht und keine Arbeit ist, sondern es ist unser Leben.
REKRUTIER: Super, klasse. Dominique, vielen Dank fΓΌr diese erfrischenden Worte und fΓΌr die Insights.
Dominique Kipp: Gerne, vielen Dank!
REKRUTIER: Ich denke, der ein oder andere wird jetzt in seinem groΓen Network-Marketing-Bild ein bisschen schlauer sein. Ich bin mir auch sehr sicher, sehr viele haben sich was rausnehmen kΓΆnnen und was lernen kΓΆnnen. Ich sage Danke fΓΌr deine Zeit. Falls es euch gefallen hat, lasst uns gerne ein Like da, schreibt uns gerne in die Kommentare, Kanal-Abo nicht vergessen. Vielen lieben Dank, Dominique Kipp, alles Gute, liebe GrΓΌΓe an deinen Mann, ans gesamte Team. Wir schauen jetzt, wie sich das weiterentwickelt zwischen dem alten Kontinent und dem Land der aufgehenden Sonne und wie sich das jetzt alles entwickelt. Vielen, vielen Dank, alles Gute fΓΌr dich und bis ganz bald.
Dominique Kipp: Vielen Dank, Tobias! Es war mir eine Freude. Alles Gute und bis bald!
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